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Wohnungen

Wohnbereich mit 50 Wohnungen zur Miete oder Kauf.
Wohngemeinschaft im Parterre mit gemütlichem Gemeinschaftsraum.
Hauswart und Servicedienstleistungen.

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Saal
Grosser Saal 160 Sitzplätze teilbar
und Foyer mit 40 Sitzplätze.

3

Restaurant
Restaurant mit gemütlich rustikalem Ausbau 50 Plätze,
Raucherlounge 20 Plätze, Gartenwirtschaft mit Aussenküche 50 Plätze, zwei Gewölbekeller für Anlässe mit je 25 Plätzen, zwei Wirtewohnungen 4½ + 5½ Zimmer und zwei Angestelltenzimmer.

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Tiefgarage
Einfahrt in die Tiefgarage mit 59 Parkplätzen

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Parkplätze
11 Besucherparkplätze für das Restaurant

Zielgruppe

Das Konzept der Überbauung richtet sich an Paare und Alleinstehende ab 50 Jahren. Geniessen Sie das unabhängige Wohnen und gönnen Sie sich die angebotenen Serviceleistungen.

Wohnen mit Service

Ihre Selbstständigkeit wird durch vielfältige Dienstleistungen gestützt. Wohnen Sie sicher und komfortabel. Sie fühlen sich in Ihrer Wohnung vollumfänglich zu Hause, können aber gleichzeitig die Annehmlichkeiten eines Hotels geniessen. Nutzen Sie nur die Angebote die Sie benötigen oder entlasten. Steigern Sie Ihre Lebensqualität und nützen Sie die Zeit für die schönen Dinge im Leben. Die Dienstleistungen machen das Leben auch mit zunehmendem Alter zum Genuss. Sie bezahlen nur, was Sie auch effektiv in Anspruch nehmen.

Architektur

Das sich im Bau befindende Gebäude setzt sich wie folgt zusammen:

  • 5-geschossiger Neubau an der Hofstrasse in welchem sich vorwiegend die Wohnungen befinden
  • das bestehende, sehr beliebte Restaurant Melserhof mit seiner wunderschönen Gartenwirtschaft
  • eingeschossiger Zwischenbau (Saal), welcher vom Restaurant und den Bewohnern mitbenutzt werden kann

Die bestehenden Synergien, welche vor Ort gegeben sind, können optimal genutzt werden. Im Erdgeschoss des Neubaus ist eine Wohngemeinschaft, eine Hauswartwohnung, Dienstleistungsnutzungen sowie ein gemütlicher Gemeinschaftsraum mit Cheminée. In den vier oberen Geschossen entstehen hell und freundlich gestaltete 1½ – 3½-Zimmer Wohnungen. Abgerundet wird das Gesamtkonzept durch die zweistöckige Tiefgarage, welche neben den Autoabstellplätzen auch die Kellerräumlichkeiten und die notwendigen Technikräume beherbergt. Genügend Besucherparkplätze sind eingeplant. Für Anlässe bietet sich nebst dem Saal auch der bestehende Gewölbekeller mit direktem Zugang aus der Tiefgarage an. Selbstverständlich ist die gesamte Anlage rollstuhlgängig.

Betriebskonzept

Gesamtüberbauung
Die Überbauung Melserhof beherbergt insgesamt 3 Hauptnutzungen. Der Gastronomiebereich mit dem Restaurant Melserhof, Wohngebäude mit 40 Wohnungen und 10 Studios sowie der Zwischenbau in welchem der Saal und das Foyer platziert sind.
Das Ziel ist es, die drei Angebote so miteinander zu verknüpfen, dass die jeweiligen Betriebe voneinander profitieren können und gleichzeitig eine Belebung des Erdgeschosses in den Bereichen Foyer / Lobby und Gartenwirtschaft erreicht wird.
Die Gemeinschaftsräume, Studiowohnungen sowie das Restaurant Melserhof bleiben im Eigentum der Ackermann AG Totalunternehmung. Die 40 Alterswohnungen im 1. bis 4.Obergeschoss können entweder gemietet oder im Stockwerkeigentum erworben werden. Die ganze Anlage wird seitens Freuler Verwaltungen GmbH verwaltet.

Betriebskonzept Alterswohnungen – “Wohnen mit Service”
Die Selbstständigkeit der Bewohner wird durch vielfältige Dienstleistungen gestützt. Das Wohnen bis ins hohe Alter soll sicher und komfortabel sein. Die Bewohner sollen sich vollumfänglich zu Hause fühlen, können aber gleichzeitig die Annehmlichkeiten wie in einem Hotel geniessen. Es werden diverse Dienstleistungen angeboten, welche je nach Bedarf in Anspruch genommen werden können. Die Lebensqualität soll gesteigert werden indem mehr Zeit für die schönen Dinge zur Verfügung steht. Die angebotenen Dienstleistungen machen das Leben auch mit zunehmendem Alter zum Genuss. Damit das Wohnkonzept „Wohnen mit Service“ bezahlbar bleibt, werden die Alterswohnungen ebenfalls im Stockwerkeigentum zum Verkauf angeboten, können jedoch auch gemietet werden.

Verkauf STWEG
Aufgrund der momentan tiefen Hypothekarzinsen kann das Eigenkapital sinnvoll in die eigenen vier Wände investiert werden. Gegenüber den Zinsen auf das Sparkonto welche sich gegen null bewegen, kann bei einem Kauf der Wohnung eine Rendite des Eigenkapitals von mindestens 3% erzielt werden, dies mittels Inflation und eine allfällige Wertvermehrung der erworbenen Wohnung. Des Weiteren garantiert die Ackermann AG Totalunternehmung mittels eines Rückkaufsrechts auf 25 Jahre, jederzeit die Übernahme der Wohnung zum dannzumaligem Wert. Für die Ermittlung des Rückkaufspreises wird als Grundlage der Landeskostenindex LIK vom Bundesamt für Statistik beigezogen.
Das eingetragene Rückkaufsrecht soll sicherstellen, dass die Wohnungen nur an die gewünschte Zielgruppe 50+ weiterverkauft werden. Ziel ist es, dass das Betriebskonzept beibehalten werden kann.

Miete
Die Mieten bewegen sich im marktüblichen Rahmen. Die individuell gewählten Dienstleistungen werden separat verrechnet.

Parkieren
Für die ganze Überbauung sind insgesamt 74 Parkplätze konzipiert. 59 Tiefgaragenplätze, 40 TG Plätze für die private Nutzung für Bewohner und Hotelgäste und 19 TG Plätze in der Vorhalle, welche als Besucherparkplätze öffentlich zugänglich sind. Im Aussenbereich befinden sich 15 Aussenparkplätze, 11 PP sind für das Restaurant vorgesehen und 4 PP für die Besucher der Alterswohnungen vor dem Eingangsbereich.

Gemeinschaftsraum und Liegewiese
Den Bewohnern steht ein zentrisch angeordneter Gemeinschaftsraum im Erdgeschoss zur Verfügung. Der Gemeinschaftsraum verfügt über einen Aufenthaltsbereich mit Cheminée und zwei vollwertigen Küchen. Angrenzend zum Gemeinschaftsraum befidnet sich eine gedeckte Terrasse und eine richtung Süden orientierte Liegewiese.
Dank dem Gemeinschaftsräumen und gegenseitigem Austausch wohnt man selbständig, ist aber nicht allein.

Mögliche Dienstleistungen:
Manch ein Senior oder Seniorin fühlt sich allein in den eigenen vier Wänden unsicher und benötigt Unterstützung. Mit zunehmendem Alter werden tägliche Handgriffe schwieriger oder die Hausarbeit wächst einem über den Kopf. Um das Leben im Alter einfacher zu gestalten werden diverse Dienstleistungen angeboten:
– Wohnungsreinigung
– Verpflegung im Restaurant Melserhof (evtl. Essenslieferung in die Wohnung)
– Haushaltshilfe
– Notruf-Rufanlage
– Tägliche Kontaktaufnahme bei betagten Bewohnern
– Externe Freelancer mit diversen Angeboten (Fusspflege, Friseur, Massagen etc.)

Das Angebot kann je nach Bedarf erweitert werden.

Für gemeinsame Anlässe können die Bewohner die Gemeinschaftsräume oder die Räumlichkeiten wie Saal und Gewölbekeller nutzen. Für die Anliegen der Bewohner ist ein im Haus eingemieteter Verwalter und Betreuer zuständig. Für den Verwalter und Betreuer steht eine eigene 4½ Zimmerwohnung zur Verfügung. Die Rezeption für die Bewohner ist in dieser Wohnung integriert und ist mit einem Schalter zum Entree hin ausgestattet.

Der Verwalter und Betreuer wird voraussichtlich mit folgenden Aufgaben beauftragt:
– Allgemeine Hauswartungsarbeiten im Haus
– Angebot Wohnungsreinigungen
– Empfang Pakete / Post
– Nach Wunsch tägliche Kontaktaufnahme über Smarthome-Anlage zu den betagten Bewohnern
– Parkplatzbewirtschaftung
– Organisation von gemeinschaftlichen Anlässen
– Ansprechsperson für Wünsche und Anregungen seitens Bewohner
– etc.

Sicherheits-und Notrufanlage

Smart Home dient als Oberbegriff für technische Systeme in Wohnräumen und -häusern, deren Ziel es ist Wohn- und Lebensqualität zu erhöhen, Sicherheit zu steigern und Energieeinsatz zu optimieren.

Um dies zu erreichen wird vorhandene Technik mit modernen Sensoren und Steuerungen kombiniert und so vernetzt, dass man sie zentral programmieren und steuern kann. Ein breites Angebot an Dienstleistungen kann die Technik dabei ideal ergänzen.

Die Überbauung Melserhof wird mit einer solchen Smart Home Anlage der Firma ProLiving® Systems AG ausgestattet. Jede Wohnung wird mit einem eigenen ProLiving® HomeCenter ausgerüstet. Über das HomeCenter kann die Hauseingangs-Videogegensprechanlage bedient und auf allgemeine Dienste wie Notrufanlage oder das „schwarze Brett“ zugegriffen werden. Auf dem schwarzen Brett sind die aktuellen Anlässe oder allgemeine Informationen aufgeschaltet. Die allgemeinen Dienste können beliebig erweitert werden, sofern seitens Bewohner der Bedarf vorhanden ist. Zum Beispiel: Essensbestellungen beim Restaurant Melserhof oder Kontaktaufnahme mit externen Dienstleister wie Reinigungsservice, Einkaufsservice etc.

Die ProLiving® Anlage bietet zudem jedem Bewohner die Möglichkeit, neben den oben beschriebenen zentral verbauten Angeboten, jederzeit weitere Smart Home Anwendungen für ihre Wohnung beliebig zu ergänzen und dies in das vorhandene HomeCenter einzubinden. Das Angebotsspektrum umfasst Komfortthemen wie Licht-, Rollläden- oder Heizungssteuerungen, schützende Alarmanlagen bis hin zu vielen Erleichterungen speziell im Bereich des altersgerechten Wohnens.

Die App von ProLiving® bringt die ganze Steuerung bequem auf Ihr Handy oder Tablet. Die App kann kostenlos im AppStore oder bei GooglePlay runtergeladen werden.

HomeCenter vorinstalliert

  • Homecenter

    – Gegensprechanlage mit Videofunktion
    – Anlässe & Neuigkeiten
    – Kontaktaufnahme
    – Notruffunktion
    – Reservationen
    – u.v.m.

Erweiterungsmöglichkeiten

  • Lichtsteuerung

  • Rauchmelder

  • Wassermelder

  • Alarm

  • Nottaster

  • 3D Sturzerkennung

  • Rolläden

  • Kameras

  • und vieles mehr

Beispielbild HomeCenter

Der Kurzbaubeschrieb ist Bestandteil der Verkaufsdokumentation und hat lediglich informativen Charakter.
Materielle, bautechnische oder preisliche Änderungen bleiben vorbehalten. Nicht alle Abbildungen / Pläne / Visualisierungen entsprechen den Grundausstattungen, sondern beinhalten Optionen. Änderungen und/oder Anpassungen bezüglich Baubeschrieb, Plänen, Dokumentationen, Farbgestaltung etc. bleiben vorbehalten.

ROHBAU

Fassade
Stahlbeton und Backstein mit verputzter Aussenwärmedämmung in Steinwolle.

Innenwände
Stahlbeton und Backsteinwände sowie Leichtbauvorsatzschalen, wo schalltechnisch erforderlich. Im UG Stahlbeton und Kalksandsteinmauerwerk.

Geschossdecken
Stahlbeton mit Wärme- und Trittschalldämmung sowie Unterlagsböden mit eingelegten Heizrohren.

Dachterrassen / Balkone / Loggias
Warmdach mit Dampfsperre, Wärmedämmung, Wassersperrschicht, Zwischenlage Polyestervlies, Beschwerungs- und Schutzschicht, Granitplatten in Splitt oder auf Stelzlager verlegt.

Flachdach
Stahlbeton mit Dampfsperre, Wärmedämmung und Wassersperrschicht. Extensive Begrünung, nicht begehbar mit Photovoltaikanlage.

Fenster
Kunststoff-Metall-Fenster und Fenstertüren mit 3-facher Isolierverglasung. Alle Fenster mit einem Drehflügel, ein Drehkippflügel pro Raum.

Sonnenschutz
Elektrische Aluminiumraffstoren bei allen Fenstern in allen Wohnungen. Balkone und Sitzplätze im EG Elektrische Senkrechtmarkiesen. Markisentuch aus Acryl, Farbe nach genehmigtem Material- und Farbkonzept.

HAUSTECHNIK

Elektroanlagen
Eine Steckdose im Kellerabteil welche über den Wohnungszähler führt. Unterverteilung mit Sicherungskasten in der Wohnung. Video-Gegensprechanlage mit elektrischem Türöffner und Kamera. Zwei bis drei Steckdosen pro Zimmer. Eine Aussensteckdose auf Sitzplatz/Loggia. In Wohn- und Schlafzimmer je ein Multimedia-Anschluss. Einbauleuchten in Küche und Korridor, ansonsten Anschlüsse für Deckenleuchten. Alle Verbundraffstoren und Sonnenmarkiesen elektrisch gesteuert. Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von ca. 90 Kilowatt auf dem Flachdach eingespiesen in das interne Netz zum Eigenverbrauch.
Videoüberwachungsanlage in den öffentlichen Bereichen wie Treppenhaus & Korridoren, Tiefgarage oder Eingangsbereich.
Jede Wohnung wird mit einer Smart Home Anlage von Pro-Living ausgestattet. Die Übersicht, was Ihnen diese Technik bietet, finden Sie auf Seite 14.

Heizung, Warmwasser und Kühlung
Die Wärmeerzeugung für den Heiz- und Warmwasserbedarf erfolgt mittels Wasser-Wasser Wärmepumpe. Im Sommer können die Wohnräume mithilfe der Umkehrwirkung der Wärmepumpe über die Bodenheizung gekühlt werden. Die Wärmeverteilung erfolgt über eine Bodenheizung. Elektrische Raumthermostate in Zimmer und Wohnräumen, zur Regelung der Bodenheizung und des Kühlsystems.

Lüftungsanlage
Die Kellerräume werden mechanisch be- und entlüftet. Alle gefangenen Räume in den Wohnungen werden mit einer Abluftanlage ausgestattet.

Sanitärinstallationen
Gemäss Sanitärapparatenliste. In jeder Wohnung ein Dusch-WC der Marke TECE. Bodenebene Dusche mit Plattenbelag und Glastrennwand. Waschturm mit Waschmaschine/Trockner. Im 2.UG ein gemeinschaftlicher Trocknungsraum mit Secomat.

Lift
Ein rollstuhlgängier Personenlift (8 Pers./ 630kg) und ein rollstuhlgängier Personenlift (15 pers./1125kg) in dem auch Betten transportiert werden können.

Ausbaustandard

Küchen
Fronten in Kunstharz, Abdeckung und Rückwände in Kunststein Silestone. Oberbauschränke unten mit Led Beleuchtung zur optimalen Ausleuchtung der Arbeitsfläche. Geschirrspüler, Backofen, Kühlschrank mit 0 Grad-Zone und Gefrierfach, Mischer mit Auszugbrause, Auszug mit Kehrichtsystem.

Türen / Schliessanlage
Innentüren sind Volltüren mit Stahlzargen und Profildichtungen. Türblätter Kunstharbelegt. Einsteckschloss mit Ziffernschlüssel.
Schalldämmende Wohnungstüren mit Stahlzargen und Profil- und Schwellendichtung.
Elektronische Zutrittskontrolle mit Badge.

Bodenbeläge
Sämtliche Räume mit schwimmendem Anhydritunterlagsboden. Nasszellen mit Plattenbelag. Wohnräume mit strapazierfähigem Vinyl inkl. Nebenarbeiten und Zuschlägen.

Wandbeläge
Mineralischer Abrieb weiss gestrichen in allen Wohn- und Schlafräumen.
In den Nasszellen keramische Platten gem. Detailplänen, inkl. Nebenarbeiten und Zuschlägen.

Safe
Jede Wohnung wird mit einem fest eingebauten Safe ausgestattet.

Smart Home
Jede Wohnung wird mit einer Smart Home Anlage von Pro-Living
ausgestattet. Die Übersicht, was Ihnen diese Technik bietet, finden Sie auf Seite 14.

Deckenbeläge
Alle Wohnräume und Nasszellen mit Einschicht Weissputz Q4, weiss gestrichen.

BUDGETPOSITIONEN

Sanitärapparate
1 ½ ZW bis 3 ½ ZW CHF 7‘000.-
Waschmaschine CHF 2‘900.-
Wäschetrockner CHF 2‘900.-

Küche
1 ½ ZW CHF 8‘600.-
2 ½ ZW und 3 ½ ZW CHF 12‘200.-

Garderobe
1 ½ ZW bis 3 ½ ZW CHF 2‘500.-

Boden und Wandbeläge
Feinsteinzeugplatten fertig verlegt CHF 130.-/m²
Vinylböden fertig verlegt CHF 130.-/m²

BEMERKUNGEN

Budgetpreise
Die Budgetpreise verstehen sich als fertig montiert bzw. verlegt inkl. sämtlichen Nebenarbeiten wie z.B. Sockel, Kittfugen, Spachtelungen, Anschnitte, Abschlüsse, Abschlussprofile etc. Brutto inkl. 7.7 % MwSt.

Nettowohnfläche
Die Nettowohnfläche bezeichnet die Summe der Raumflächen exkl. den Innenwand-Schnittflächen und entspricht somit der effektiv gesamten Nutzfläche innerhalb der Wohnung. Die Aussenraumflächen werden separat angegeben.

Käuferwünsche
Der Innenausbau der Wohnungen erfolgt für alle Wohnungen (Eigentums- und Mietwohnungen) einheitlich. Käuferwünsche können keine angebracht werden. Die Budgepositionen haben lediglich einen Informativen Charakter und sollen den Ausbaustandard aufzeigen.

  • 1864

    Entstehung Melserhof

    Gemäss Grunducheintrag begann die Zeitgschichte für ein stattliches Bauwerk umgeben von einem grossen Umschwung unter der Gaststättenbenennung „MELSERHOF“.
    Nebst dem Gastbetrieb wurden auch zeitlich nahestehenden Bedürfnissen Rechnung getragen, so unter anderem:

    Steinbüro
    Im Zusammenhang mit der Vermarktung des bekannten Mühlesteines aus dem Castelsgebiet wurde der Handel
    und die Administration in diesem Haus vorgenommen. Die Steintreppen in den Weinkeller sind noch Zeitzeugen
    dieser Epoche.

    Bezirksgericht
    Das damalige Bezirksgericht tagte über einen längeren Zeitraum im 1. Stock (heutige Wohnung) wo sich ein
    Gäste- und Tanzsaal befand.

  • 1928

    Saalanbau

    Erfolgte der Saalanbau und wurde damals mit dem kantonalen Schützenfest in Verbindung gebracht.

    1928

  • 1939

    Verkauf

    Hartmann Hans und Hofstetter Hans veräussern an Hofstetter Hans

  • 1940

    Verkauf

    Hofstetter Hans veräussert an Scherrer Lina

    1940

  • 1962

    Erweiterung

    Gegeben durch die wirtschaftliche Entwicklung (OMAG) wurde vom damaligen Besitzer die Erweiterung des
    Restaurants vorgenommen.

  • 1967

    Erweiterungen

    Wurde durch die damalige Familie Hermann-Rupp der Melserhof anfänglich in Pacht genommen und dann später käuflich erworben. Nebst anderweitigen Anschaffungen war man bedacht den zeitlichen Bedürfnissen stets Rechnung zu tragen. Umfangreichen Investitionen wurden getätigt. Um einige zu nennen: der Küchenanbau, Warenlift, Heizung, 6½ Zimmerwohnung, Lüftungseinbau, Restarantneubau und die neue Fassadengestaltung realisiert.

    1967

  • 1977

    Verkauf

    Hofstetter – Scherrer Lina veräussert an Gupser-Rupp Karl

  • 1984

    Erbgang

    Erbgang von Gubser Karl auf Erbgemeinschaft Karl Gubser danach Erwerb durch Hermann Rupp Adelheid

    1984

  • 2002

    Verkauf

    Hermann-Rupp Adelheid veräussern an Hauser-Bachmann Alexa & Ralf

  • 2009

    neuer Eigentümer

    Erwerb durch Daniel Ackermann mit dem neuen Konzept vom Melserhof mit Restaurant, Saal und Wohnraum für den dritten Lebensabschnitt

    2009

  • 2019

    Baubeginn

    Baubeginn Projekt Melserhof

  • 2021

    Fertigstellung

    Fertigstellung: Bezug der Wohnungen und Eröffnung vom Restaurant & Saal.

    2021

Restaurant
Das in der Region sehr beliebte Restaurant Melserhof mit der heimeligen Gaststube wird durch den geplanten Umbau und dem Neubau erheblich aufgewertet. Neu steht dem Restaurant eine komplett neue Küche zur Verfügung, welche dem erweiterten Angebot gerecht wird. Das grosszügige Foyer vor dem Saal wird als Erweiterung des Restaurants genutzt, wo vorwiegend die Bewohner des Hauses bewirtet werden. Die neue überdeckte Terrasse, angrenzend zum Foyer, rundet das Angebot der Gartenwirtschaft ab und ermöglicht auch bei schlechtem Wetter den Aufenthalt im Freien. Angrenzend zur Aussenterrasse befindet sich die heimelige Whisky- und Raucherlounge. Die Gartenwirtschaft wird neu mit einer Aussenküche ausgestattet, damit die Gäste bei schönem Wetter effizienter bedient werden können. Gewölbekeller im zweiten Untergeschoss werden saniert und als Festräume umkonzipiert. Der Warenlift ermöglicht einen bequemen Service über das Restaurant Melserhof. Beide Gewölbekeller werden trotz Warenlift mit einer eigenen vollwertigen Küche ausgestattet. Der Weinkeller für das Restaurant wird im kleinen Keller platziert und mit einer Ambientebeleuchtung aufgewertet.

Saal / Foyer
Der grosse Saal (ca. 160 Sitzplätze) wird vom Restaurant Melserhof betrieben und kann für interne oder externe Anlässe genutzt werden, er kann durch Trennwände in zwei Räume unterteilt werden. Beide Räume können parallel über das Foyer betrieben werden, so kann eine optimale Belegung über das ganze Jahr ermöglicht werden.

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